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Da unsere kleine Anouk mit 8 Monaten einen Tannenzapfen verschlungen hat, möchte ich hier die Möglichkeiten des Internet nutzen und Aufklärung zum Thema leisten! Vielleicht kann ich somit andere Tiere vor Schaden durch zu langes Warten bewahren.
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Beim Darmverschluß handelt es sich um eine “Verstopfung” des Darmes (bei Anouk der Tannenzapfen) Das Problem liegt darin, dass gefressene oder verschlungene Gegenstände nicht immer auf dem Röntgenbild zu erkennen sind. Denn weder Plastikspielzeug, verhärteter Kot (zB. durch Knochen) oder auch der Tannenzapfen lassen sich problemlos deuten. Erst nach der Eingabe von Kontrastmittel kann man dessen Fluß verfolgen und auf eine Verstopfung des Darmes schließen. Wichtig ist hierbei UMGEHEND den Tierarzt aufzusuchen, da eine Operation des Tieres fast unumgänglich ist. Sollte man hierbei zögern, trocknet das Tier regelrecht aus und verendet qualvoll! Auch bei einem sofortigen Besuch des Tierarztes, sollte man jedoch wie in meinem Fall ggf. bei Unschlüssigkeit eine weitere tierärztliche Meinung einholen! An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön nach Wennigsen/Hannover an Dr. Janssen und sein Team für die fachmännische und schnelle Hilfe und die liebevolle Pflege im Anschluß an die OP!
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Man kann in der unteren Mitte das Vorbeiströmen des Kontrastmittels erkennen. Dies läßt den Rückschluß auf eine Verstopfung zu.
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Hier nun die Verhaltensmerkmale von Anouk:
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anfangs starkes Erbrechen (ca. 10 mal die Nacht), nur widerwillige bis gar keine Futteraufnahme, kein Fieber, geistig abwesend, keine Lust zum Gassi gehen, stetiges Würgen und erbrechen, kein Kotabsatz, keine merkbaren Anzeichen von Schmerzen
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